Donnerstag, 9. Juni 2016

Über Strafzölle auf Stahlimporte, drohende Handelskriege. Und was ist eigenlich ein MES?

Die Situation zwischen der EU und China spitzt sich immer weiter zu. Begriffe wie  Handelskrieg, Einfuhrbeschränkungen, Strafzölle, Status als Martwirtschaft zieren die  Headlines der Print-Medien.

Auf dem G7 Gipfel in Japan hat Jean-Claude Junker bekräftigt, dass die EU die Schutzmaßnahmen gegen die Billig-Import aus China ausweiten will. Die EU tönt unisono, dass man sich nicht erpressen lassen werde.

Der chinesische Bär will sich diese Haltung der EU nicht gefallen lassen und wirft der EU Protektionismus  vor. Im übrigen sei die ganze Diskussion absolut übertrieben, da das Volumen der Stahl-Exporte, bezogen auf die gesamten Handelsbeziehungen zwischen China und der EU, lediglich 2% ausmache.

Doch mittlerweile hat sich das Thema der Medien geändert:   Es geht nicht mehr nur um mögliche Anti-Dumping-Maßnahmen gegen Stahlprodukte aus China, sondern es geht um den Status Chinas als Marktwirtschaft.


Hintergrund dieser Auseinandersetzung ist das Auslaufen einer Klausel des Protokolls über  Chinas Beitritt zur WTO (Welthandelsorganisation) im Jahre 2001, die im Dezember 2016 ausläuft. In fast allen Medien wird die Auffassung vertreten, dass sich daraus eine Verpflichtung für die EU ergibt, China den Status einer Marktwirtschaft anzuerkennen (MES = Market Economy Status). Dieser Status würde dazu führen, dass die EU China nicht mehr mit Anti-Dumping Maßnahmen sanktionieren könnte.

Und da haben wir das Dilemma.

Für die EU-Stahlindustrie ist es eine Horror-Vorstellung, dass China nach der Anerkennung als MES unbehindert den europäischen Markt mit  Stahlprodukten zu Billigpreisen überschwemmen könnte. Die Stahlindustrie, die sich bereits seit Jahren in der Krise befindet, fürchtet extreme Folgen für die gesamte Branche.

Das macht natürlich der EU Sorge und sie will die Binnenindustrie schützen und stützen.

Auf der anderen Seite ist die EU auf China als Handelspartner angewiesen. Würde China als Handelspartner für die EU wegbrechen, hätte das fatale Folgen für den gesamten  Binnenmarkt. Und insbesondere für Deutschland.

China pocht auf Einhaltung der Zusage und droht mit einem Handelskrieg, sollte sie nicht den Status einer Marktwirtschaft von der EU erhalten.  

Aber wir sollten nicht vergessen, dass  auch China viel zu verlieren hat, denn die chinesische Wirtschaft verkauft mehr als doppelt soviel Waren insgesamt nach Europa als umgekehrt.

Mitte Juni wird Angela Merkel in Peking erwartet und Experten sind sehr gespannt darauf, wie die Regierung Merkel mit dieser Situation umgehen wird.







Tja, was soll man nun von der ganzen Angelegenheit halten? Werden Sie noch schlau aus der ganzen Sache?

Nein? Dann geht es Ihnen wie mir.  Deshalb habe ich - nach dem Dreh des Videos - noch  ein bisschen weiter recheriercht und will mal etwas Licht in Sache bringen. 

Nichts ist so einfach wie es scheint

 

Die Medien positionieren sich deutlich und klar und beziehen - je nach Couleur -  Stellung. Da ist die Fraktion, die sagt, dass die EU sich an die gemachte Zusage halten und demzufolge für China den Status einer MES anerkennen müsse. Und  da gibt es die andere Seite, die wegen der zu befürchteten  Folgen für die EU Stahlindustrie heftigste  Einwände dagegen hat.

Aber:  Es gibt keine Zusage der EU. Es gibt die Klausel des WTO Beitrittsprotokolls, aus der sich für die EU die Verpflichtung der Anerkennung des Status als Marktwirtschaft ergeben könnte. Es gibt keinen Vertrag zwischen der EU und China. Es gibt lediglich diese Klausel. Wie Sie sich bei einer juristischen Frage vorstellen können: Nix Genaues weiß man. Vielleicht ja, vielleicht nein - alles Auslegungsache.

Es wird nun empfohlen, diese Frage schnellstmöglich völkerrechtlich klären zu lassen.

Mir hingegen stellt sich die Frage, warum diese Frage nicht schon längst völkerrechtlich geklärt wurde. Die EU weiß doch seit 15 Jahren, dass diese Frage spätestens im Dezember 2016 geklärt sein muss.

Nun gut, es wäre sicher gut und sinnvoll, diese Aufgabe rasch nachzuholen, um juristische Klarheit zu haben.

Wir brauchen keinen Verlierer, wir brauchen  nur Gewinner


Aber unabhängig vom Ausgang der juristischen Klärung dieser Frage, sollten die Partner miteinander reden und nach Lösungen suchen. Denn ein Handelskrieg würde nur Verlierer bedeuten - auf beiden Seiten.

In einer globalisierten Welt geht es nicht nur um die eigenen Interessen, es geht um gemeinsame Ziele. Gemeinsam sollten China und die EU versuchen, Zugänge zu Märkten zu erleichtern und zwar in der EU und in China. Und gleichzeitig sollte man gemeinsam sicherstellen, dass unfaire Importe, die die Regeln der Marktwirtschaft nicht beachten, verhindert werden - in beiderseitigem Interesse. Gemeinsam sollten Überkapazitäten abgebaut und eine Basis für eine florierende Stahlindustrie geschaffen werden.

Ich würde mich freuen Ihre Meinung dazu zu hören: Wie soll sich Europa in dieser Frage verhalten?

Lassen Sie es sich gut gehen!




Claudia Münster



Nachtrag: Zum Abschluß noch die im Video versprochene Info zu den akuellen Preisen im Bereich Flansche (akuelle Steigerung jeweils im Vergleich zum Preis im Februar 2016) :
  • C-Stahl plus 8% circa
  • Edelstahl plus 5% 
Wobei die Preise im Moment nach stark schwanken.

Dienstag, 24. Mai 2016

Wie wirken sich die neuen Überwachungsmaßnahmen für Importe von Stahlprodukten für Sie aus?

Die Stahlwerke und -Hersteller in der EU sind in den letzten Monaten massiv unter Druck geraten durch Stahlexporte aus China zu Dumpingpreisen.  Deshalb ist es in der Politik in den letzten Wochen ein großes Thema gewesen, wie die Binnen-Stahlindustrie geschützt werden kann.

Kurz zum Hintergrund: Weltweit gibt es Überkapazitäten für Stahlprodukte am Markt.  Die Kapazitäten der Produktion wurden in den letzten Jahren massiv ausgebaut. Die weltweite Kapazität lag 2014 bei rund 2,2 Mrd Tonnen und war damit doppelt so groß wie im Jahr 2000; wobei der Ausbau der Kapazitäten in China am stärksten war. Heute ist China der weltgrößte Stahlproduzent.

Eine schwächelnde konjunkturelle Lage, sinkende Ausfuhrzahlen der EU und steigende Importe aus Asien in die EU, ließen die Preise im Stahlsektor rapide einbrechen.

Im Jahr 2015 waren bereits 10% der gesamten chinesischen Produktion im Stahlbereich für die Einfuhr in die EU bestimmt. Da der Zugang zu Drittmärkten etc. für China weiter erschwert wird, ist davon auszugehen, dass Stahlüberkapazitäten weiterhin in die EU umgelenkt werden.

Das alles hat dazu geführt, dass die Marktposition und Situation der europäischen Stahlhersteller sich drastisch verschlechert und die Rentabilität sich stark reduziert hat. Darüber hinaus werden Investitionen  aufgeschoben.

Deshalb hat sich die EU nun entschlossen zu reagieren und zum 01.06.2016 die Überwachung der Einfuhren für Stahlprodukte angeordnet. Ab diesem Zeitpunkt sind Einfuhren aus China für diese Produkte nur bei Vorlage eines Überwachungsdokuments zulässig.

Was ändert sich dadurch für Sie? Erst mal:  Nichts. Es erhöht sich der administrative Aufwand für uns, was für sie bedeutungslos ist.  Die EU will dadurch zeitnah aussagekräftige, statistische Zahlen erhalten, um möglicherweise geeignete und notwendige Maßnahmen einzuleiten.

Es ist davon auszugehen, dass für einige Produkte bereits  in Kürze  Maßnahmen angeordnet werden. Für den Bereich Betonstahl  sind Anti-Dumping Zölle zwischen 18,4 und 22,5 % im Gespräch. Ebenso stehen für Importe von Baustahl mit hoher Ermüdungserscheinung Strafzölle in Höhe von bis zu 13% in Kürze an.

Für den Bereich Flansche ist nach unserer Einschätzung nicht mit der Anordnung von Strafzöllen zu rechnen, da die Binnenwirtschaft nicht in der Lage  wäre, den kompletten Bedarf zu decken. Aber who knows?

Es bleibt zu hoffen, dass diese Maßnahmen die gewünschten Erfolge bringt und es sich nicht um puren Aktonismus handelt. Wir haben da aber unsere Zweifel. Schauen Sie sich für unsere Einschätzung unser aktuelles VLog an.




Was halten Sie von den Maßnahmen? Wir interessieren uns sehr für Ihre Einschätzung.

Herzliche Grüße aus Bremen


Claudia Münster

http://industriemagazin.at/a/eu-will-strafzoelle-auf-betonstahl-aus-china-anheben 
http://industriemagazin.at/a/neue-strafzoelle-gegen-chinesische-stahlimporte
http://www.stahl-online.de/index.php/hohe-strafzoelle-auf-chinesische-stahlimporte-bestaetigt/
http://www.stahl-online.de/index.php/eu-parlament-gegen-mes-fuer-china/

 
 















Montag, 2. Mai 2016

Quick & Dirty : Nachlese TUBE, Preise & China-Express

Auf den Wunsch vieler Kunden hin gibt es heute eine kurze und knappe Nachlese zu den Themen, die in den letzten Wochen anstanden.

Zunächst geht  es um die TUBE 2016. Bei dieser Leitmesse gab es so viele Aussteller wie nie und das Publikum ist noch internationaler geworden. Trotz der nicht perfekten konjunkturellen Situation steht die Branche zu dieser Messe. Hören Sie, wie wir persönlich die Messe erlebt haben.

Natürlich war die extreme Preissteigerung beim chinesischen Eisenerz und den damit verbundenen deutlich gestiegenen Preisen bei den Rohrverbindungsteilen eines der  Themen auf der TUBE. Die große  Frage war, ob die Preissteigerung nachhaltig ist.

China-Express: Mit unserer Episode bezüglich des Transports von Waren aus China auf dem Landweg haben wir einen Nerv getroffen. Das Interesse an diesem deutlich schnelleren Transportweg ist riesengroß und wird von unseren Kunden sehr gern in Anspruch genommen: halbierte Transportzeit bei absolut akzeptablen Kosten. Wir haben mittlerweile die ersten Aufträge mit dem China-Express abgewickelt und wollen Sie natürlich wissen lassen, wie diese gelaufen sind.

Und nun gute Unterhaltung bei der heutigen quick & dirty Episode.




Welche Themen interessieren Sie? Wir nehmen Ihre Anregung gerne auf.

Ihre




Claudia Münster



Dienstag, 12. April 2016

Unerwarteter Preisanstieg für Stahl - Strohfeuer oder Trendwende?

Die  Preisentwicklung für Stahlprodukte wie Flansche und Rohre war seit Monaten das Sorgenkind der Branche. Die Preise sanken in einer Abwärtsspirale ins Bodenlose. Beim Rohr hatten wir kg Preise wie zuletzt vor 10 Jahren. Und für Flansche bewegte sich das Preisniveau auf dem Stand  von 2004.

Die Branche war sich einig, dass der Preis nicht noch weiter fallen kann. In dieser Situation lukrative Geschäfte zu machen war extrem schwierig. Immer geringere Margen mussten ausgeglichen werden, was an einem zu  ruhigen Markt kaum realisierbar war. Dennoch glaubte niemand an einen baldige Erfolung der Preise.
 
Doch dann kam der 7. März 2016 und der Referenzpreis für Eisenerz stieg an nur einem Tag um sagenhafte 20%. Und diese Preissteigerung schlug sich unmittelbar in den Angeboten unserer chinesischen Partner nieder.

Mittlerweile kündigen im Stahlbereich auch einige  italienische und russische Hersteller Preissteigerungen an und zwar um bis zu 50%. Es wird am Markt vermutet, dass diese Ankündigungen als Testballon zu verstehen sind.

Was ist von den aktuellen Preissteigerungen zu halten? Sind diese nachhaltig oder ist es lediglich ein Strohfeuer? Und was sind die Ursachen? Über diese und andere Fragen unterhalte  ich mich mit Manfred Lange  in unserer aktuellen Ausgabe von Lange & Münster.




Wie schätzen Sie die aktuelle Preisentwicklung ein? Wir sind neugierig auf Ihre Einschätzung.

Ihre


Claudia Münster





Mittwoch, 23. März 2016

Was Marco Polo, flinke Füße und Alternativen mit einer besseren Marktsituation für Sie zu tun haben

Sie haben eine ganz wunderbare und sehr interessante Anfrage auf Ihrem Schreibtisch liegen. Ein Projektgeschäft oder einen kurzfristigen Bedarf.

Sie müssen ein ganzes Paket für Ihren Kunden schnüren. Neben anderen Positionen sind auch zahlreiche Flansche Bestandteil der Anfrage.

Um wettbewerbsfähig anbieten zu können, möchten Sie Flansche aus asiatischer Produktion bestellen. Das ist auch kein Problem für Sie und für Ihren Kunden. Aber die Lieferzeit bei einer Lieferung aus Fernost ist für Sie mit der geforderten Lieferzeit nicht zu vereinbaren. Mittlerweile sind Waren aus China auf dem Seeweg ungefähr 12 Wochen unterwegs. Das berücksichtigen Sie bei Ihren Bestellungen zur Lageraufstockung, disponieren entsprechend und kommen damit gut zurecht.

Jedoch nicht im Projektgeschäft oder bei kurzfristigem Bedarf. Sie stecken in einem Dilemma. Und dieser schöne Auftrag geht Ihnen verloren.

Immer wieder erleben unsere Kunden diese Situation. Deshalb haben wir nach einer Lösung für Sie gesucht und diese auch gefunden.

Mittlerweile gibt es die Möglichkeit Waren aus China auf dem Landweg per Bahn nach Deutschland zu transportieren. Ganz in der Tradition von Marco Polo. Aber mit flinken Füßen und dadurch einer extrem kurzen Lieferzeit all-in von 5 bis 6 Wochen. Wir bieten unseren Kunden diesen Service seit kurzem an und erzielen damit eine sehr gute Resonanz.

Ich habe mich mit meinem Kollegen Manfred Lange  über diesen neuen Service unterhalten und Sie werden in dem Video Antworten auf Ihre Fragen erhalten.



Haben Sie Interesse? Lassen Sie uns miteinander sprechen. Gerne beantworten wir Ihre Fragen und unterstützen Sie bei Ihrer Planung.

Herzliche Grüße aus Bremen

Claudia Münster




Mittwoch, 9. Dezember 2015

Merry Christmas and a Happy New Year





Dear customers, suppliers and partners,

surely you been  captured from the hectic and busy spirit that prevails at the end, too.
The focus is  faced foward, strategies for the coming year are developed , aims are defined , sales figures are targeted. Bigger, faster, more successful - all the more because 2015 was marked by a stagnant economic situation. Almost without exception there was great dissatisfaction with the current market situation

Therefore, it is good and right,  to start motivated and ambitious with big goals and even greater optimism in the year 2016.  Also we're doing so; we are planning intensivly othe next year and will start motivated and powerfully in the next year.

But today I read an article that made thoughtful. What if we simply take the  time to stop for a moment and take  a look  of  where we stand  right now. Have we achieved our goals? Are our customers satisfied? What do we want to do better next year? And I do not mean the pure sales figures, but  to review the past. Allow yourself a moment of rest. Enjoy together with your team what you've done  and be happy about the good cooperation with your customers, suppliers and partners..

In business  usually there does not remain for these kind of toughts , because for all of us the planning  for the coming year is very important. We need to set goals and strive to achieve them. And we all want better economic times. We have to deal with big tasks and challenges and  are look forward powerfully to achive them.

But we  will nevertheless take  this moment of thankful  thoughts. We  hold on, reflect, and are grateful for your loyalty and solidarity. We wish you   in these hectic times  a moment of calm and reflection.

Finally, we would like to wish you and your families a wonderful Christmas and a great start in  the year 2016.

Best Wishes



Claudia Münster and your LPC Team

Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr










Liebe Kunden , Lieferanten und Partner,


sicher haben auch Sie sich von der hektischen und betriebsamen  Stimmung, die zum Jahresende herrscht, erfassen lassen. Der Fokus ist nach vorne gerichtet, es werden Strategien für das kommende Jahr aufgestellt, Ziele definiert, Umsatzzahlen angepeilt, in Gesprächen mit Mitarbeitern werden  exakte Ziele und Vorgaben definiert. Größer, schneller, erfolgreicher – dies gilt um so mehr, als das Jahr 2015 geprägt war von einer stagnierenden wirtschaftlichen Situation. Fast ausnahmslos herrschte große Unzufriedenheit über die aktuelle Situation am Markt.

Deshalb ist es gut und  richtig, motiviert und ambitioniert mit großen Zielen und noch größerem Optimismus in das Jahr 2016  zu starten.  Auch uns geht es so; wir sind kräftig bei der Planung des kommenden Jahres und starten motiviert und kraftvoll in das nächste Jahr.

Heute jedoch habe  ich einen Artikel gelesen, der mich nachdenklich machte. Was, wenn wir einfach mal einen Moment innehalten und schauen, wo wir jetzt stehen. Haben wir unsere Ziele erreicht? Sind unsere Kunden zufrieden? Was möchten wir nächstes Jahr besser machen? Und damit meine ich nicht die reinen Umsatzzahlen, sondern es geht  darum, das Vergangene Revue passieren zu lassen. Sich einen Moment der Ruhe zu  gönnen. Gemeinsam mit seinem Team genießen, was man geschafft hat und sich über die gute Zusammenarbeit mit seinen Kunden, Lieferanten und Partnern freuen. 

Im Geschäftsleben bleibt hierfür jedoch wenig Zeit , denn für uns alle ist die Planung des kommenden Jahres enorm wichtig. Wir müssen  uns Ziele zu setzen und anstreben diese zu erreichen. Und wir alle wünschen uns bessere wirtschaftliche Zeiten. Wir haben große Aufgaben und Herausforderungen zu bewältigen und freuen uns darauf.

Und doch werden wir uns diesen Moment  der Ruhe gönnen. Wir halten inne, reflektieren und sind dankbar für Ihre Treue und Verbundenheit. Wir wünschen auch Ihnen in diesen hektischen Zeiten einen Moment der Ruhe und Besinnung.

Zum Schluß möchten wir Ihnen und Ihren Familien  ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen perfekten Start in das Jahr 2016 wünschen.

Herzliche Grüße


Claudia Münster und Ihr LPC Team